Archive for the ‘geistige Ergüsse’ Category

Ein bitteres Feld

Wednesday, March 3rd, 2010

Artikel im Tagesspiegel

Bauhaus, Wörlitz, Weill: Dessau ächzt unter der Last seines Erbes. Besuch in einer schrumpfenden Stadt

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Erstsemesterbegrüßung von 2006

Saturday, December 15th, 2007

Als ehemaliger Vorsitzender der Studierendenschaft der Hochschule Anhalt (FH) gehörte es auch zu meinen Vergnügen die Erstsemester an der Hochschule zu begrüßen. Die nachfolgende Rede hielt ich am 2. Oktober 2006 zur feierlichen Immatrikulation der neuen Kommolitonen. Ich durfte als letzter Redner, nach den Erläuterungen zum Studienablauf von Herrn Todde, welche inhaltsbedingt etwas einschläfernt wirkten, die junge Meute wieder zum Leben erwecken. Anscheinend gelang mir das auch zufriedenstellend, wie auch schon die zwei Jahre davor, jedenfalls hoben alle die Köpfe und lauschten meinen Worten. Irgendwie muss die Rede ganz gut gewesen sein, sonst wäre sie ja nicht von meinem Nachfolger in diesem Jahr fast wörtlich übernommen worden. Obwohl ich fand, das er die besten Stellen leider weggelassen hat. Daher möchte ich sie hier nochmals vollständig zugänglich machen. _________ Eurer Andreas (more…)

„Vom Glück in den Städten“

Monday, December 10th, 2007

BuchumschlagGedanken zu dem Buch
„Vom Glück in den Städten“ von Bogdan Bogdanovic

Dies ist eine Ausarbeitung, die im Rahmen des Seminars Architekturtheorie bei Professor Sundermann entstanden ist. Am Anfang des Semesters gab es die Aufgabe, sich ein Buch auszusuchen, es durchzulesen und dann die Gedanken und Thesen, die im Buch transportiert wurden oder die einem beim lesen selbst kamen, der Gruppe vorzustellen und zu diskutieren. Das Buch sollte dabei ein Thema beinhalten, was einen gerade beschäftigt bzw. interessiert.

Warum habe ich dieses Buch gewählt? Ich hatte es eine Woche vor Ausgabe der Aufgabe gekauft. Darauf Aufmerksam geworden bin ich beim stöbern im Buchladen. Der Text vom Einband hatte mich neugierig gemacht: „»Ich bin überzeugt, daß man eine Stadt nur als Fußgänger richtig lesen kann«, schreibt der Architekt und ehemalige Bürgermeister seiner Heimatstadt Belgrad, Bogdan Bogdanovic. Eine Stadt lesen, das ist für den berühmten Urbanisten ein sinnlich-poetischer Vorgang: die Architektur atmen, den Erinnerungen der Bewohner lauschen, den Mythen der Geschichte nachspüren. Auf diese Weise erhält man Auskunft über Charakter, Lebenskraft, Persönlichkeit und Zukunft einer Metropole. In diesem Buch nimmt Bogdan Bogdanovic den Leser mit in seine Städte – mit auf die Reise fast um den Globus, auf eine Zeitreise durch ein halbes Jahrhundert. …… Mit feiner Ironie und Sinn fürs Groteske zeigt Bogdan Bogdanovic, wie sich ihm die »Archäologie der Zukunft« darstellt.“ (more…)